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Queer-feministischer Block am 12.10.- Alles muss mensch selber machen

Kommt in den queer-feministischen Block!

Kommt am 12. Oktober nach Erfurt zur “Alles muss man selber machen – Feministisch, antirassistisch, klimagerecht für eine solidarische Gesellschaft kämpfen!”-Demo – um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz geht es los.

Kommt zum queer-feministischen Block!

---------- English version below ----------

AUFRUF: Queer-feministischer Block bei »Alles muss man selber machen«-Demo am 12. Oktober 2019 in Erfurt

Alles müssen wir selber machen!
Warum ein queer-feministischer Block? Warum Queer-Feminismus?

Wir kämpfen für körperliche und jede andere Form von Selbstbestimmung! Wir kämpfen für eine gerechte gesamtgesellschaftliche Aufteilung von Reproduktionsarbeit! Wir kämpfen für das Ende von Cis- und Heteronormativität! Wir kämpfen für das Ende des Patriarchats! Vor und mit uns setzten und setzen sich viele Aktivist*innen genau für diese Rechte ein.

Jeden Tag erleben Inter*, nicht-binäre* und Trans*Personen Pathologisierung und Stigmatisierung aufgrund eines cissexistischen Systems. Menschen werden als krank erklärt, weil sie nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechen. Ihnen wird ihre Identität abgesprochen, sie werden ausgegrenzt, verprügelt und getötet. Gerade trans*feminine Personen und queers of color sind besonders oft von Gewalt betroffen. Gewaltvolle geschlechtszuweisende Operationen an Inter*Kindern ohne medizinische Notwendigkeit sind bis heute nicht verboten und werden nach wie vor durchgeführt. Um aber als Inter*, nicht-binäre* oder Trans*Person gewünscht und selbstgewählt Hormone oder Operationen zu erhalten, sind weiterhin Zwangstherapien notwendig.

Regelungen zur Elternschaft und zu reproduktionsmedizinischen Maßnahmen sind stark an cis-hetoronormative Vorstellungen der bürgerlichen Kleinfamilie angepasst. Bei lesbischen Paaren, die zusammen ein Kind bekommen, muss die Partnerin, die das Kind nicht austrägt, versuchen das Kind zu adoptieren, was mit großen Hürden verbunden ist. Der Zugang zu künstlicher Befruchtung ist für queere Paare erschwert. Der Staat verweigert Trans*männern, die Kinder kriegen, die Anerkennung ihres Vaterseins und Trans*frauen, die Kinder zeugen, die Anerkennung ihres Mutterseins. Nicht in Paarbeziehungen lebende Menschen sowie Menschen, die multiple Elternschaften oder die alleinige Verantwortung für ein Kind übernehmen wollen, sind rechtlich nicht vorgesehen und werden in Gesetzen nicht berücksichtigt. Menschen, die der binären und heteronormativen Vorstellung davon, wie Eltern zu sein, zu lieben und zu leben haben, nicht entsprechen, wird es erschwert oder abgesprochen, Eltern sein zu dürfen. Wer nicht in das veraltete Bild von Beziehung und Familie passt, gilt nicht als Teil der „Normalität“, wird durch die gesetzliche Zementierung als anders markiert, ausgegrenzt und unsichtbar gemacht.

Die Paragraphen 218 und 219a sind immer noch nicht abgeschafft. Schwangerschaftsabbrüche sind immer noch eine Straftat, auch wenn sie straffrei sind. Ärzt*innen, die sachlich darüber informieren, wie ein Schwangerschaftsabbruch durchgeführt wird, machen sich strafbar. Damit wird die Informationsfreiheit und die körperliche Autonomie von ungewollt schwangeren Menschen massiv verletzt. Anstatt dass Betroffene und Ärzt*innen von staatlicher Seite Schutz und Unterstützung erfahren, werden sie kriminalisiert. Die diesjährige Gesetzesreform von §219a manifestiert diese Ungerechtigkeit nur weiter.

Menschen mit HIV werden noch immer stark stigmatisiert. Die Versorgung mit HIV-Tests ist in Anbetracht dessen, wie einfach ein Schnelltest durchzuführen ist, unzureichend. Diese Tests gehören nicht zur medizinischen Standardversorgung und die Kosten müssen teils selbstgetragen werden. Männlich gelesene Personen, die mit Männern Sex haben, werden weiterhin als Hochrisiko-Gruppe dargestellt und ihnen wird auf dieser Grundlage zum Beispiel verboten, Blut zu spenden. Die Polizei darf in ihren bundesweiten Datenbanken Menschen mit HIV mit dem Vermerk ANST für „ansteckend“ kennzeichnen. Hinter einer vermeintlichen Schutzmaßnahme verbirgt sich letztlich einzig und allein ein massiver Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen, stigmatisiert diese und trägt zunehmend zur Ausgrenzung von Menschen mit HIV bei.

Der sogenannte Sexualkundeunterricht an dem Großteil bundesdeutscher Schulen lässt stark zu wünschen übrig. Es werden häufig hetero- und cisnormative Bilder vermittelt, die nicht nur wenig mit der Realität zu tun haben, sondern auch für alle problematische Bilder von Zweigeschlechtlichkeit und deren zugehörigen Rollen beigebracht. Wichtige Themen wie Konsens, die eigenen Grenzen und die Grenzen anderer spielen hingegen meist keine Rolle.

Rape Culture wird von offiziellen Stellen wenig bis gar nicht thematisiert. Noch immer gelten veraltete Rollenbilder, sexualisierte Übergriffe und Vergewaltigungen werden oft juristisch, politisch und medial verharmlost und relativiert. Täter*innen werden geschützt, Betroffenen wird nicht geglaubt – stattdessen werden sie in Rechtfertigungspositionen gedrängt.

Queere Geflüchtete sind im Asylverfahren oder in der Unterbringung neben staatlichem und gesellschaftlichem Rassismus auch Queerfeindlichkeit ausgesetzt. Ihnen wird ihre queere Identität abgesprochen oder sie erfahren aufgrund von dieser wiederum Gewalt und Diskriminierungen. Sie werden in vermeintlich „sichere“ Herkunftsstaaten abgeschoben, ungeachtet dessen, dass sie dort Verfolgung aufgrund ihres Queerseins ausgesetzt sind. Auch queer-feministische Kontexte sind nicht frei von Rassismus und Menschen erfahren rassistische Diskriminierung.

Gerade Menschen mit Behinderung erfahren vielseitige gesellschaftliche Ausgrenzung, oft wird ihnen eine eigene geschlechtliche Identität und Sexualität abgesprochen. Auch in queer-feministischen Räumen gibt es noch viel zu tun, um diese zugänglich zu öffnen und zu gestalten.

Dies sind nur ein paar Beispiele dafür, wie in Lebensweisen eingegriffen wird und Lebensrealitäten eingeschränkt oder aberkannt werden. Wir finden das alles beschissen! Und als wäre das alles nicht genug, wollen Antifeminist*innen auf den Straßen, in den Parlamenten und in unserem alltäglichen Leben uns unserer Rechte, unserer Selbstbestimmung am liebsten noch stärker berauben als dies ohnehin schon der Fall ist.

Jeden Tag müssen wir uns mehr oder weniger damit auseinandersetzen und wir haben es zum Kotzen satt!

Wir fordern die Abschaffung von Inter*, nicht-binäre und Trans*pathologisierung! Das heißt das Ende von Zwangstherapie, das Ende vom sogenannten Transsexuellengesetz (TSG), von geschlechtszuweisenden Operationen bei Inter*Kindern.
Wir fordern die Freiheit, medizinische und rechtliche Transition selbstbestimmt zu gestalten!
Wir fordern die Anerkennung von nicht-binären Geschlechtsidentitäten!
Wir fordern: Weg mit §218 und §219a!
Wir fordern: Schluss mit der Stigmatisierung von HIV!
Wir fordern einen differenzierten, kritischen altersgerechten Sexualunterricht, der verschiedene Perspektiven mitdenkt, in Kindergärten und Schulen! Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt gehört nicht nur in den Bio-Unterricht sondern selbstverständlich in den ganzen Lehrplan integiert.
Wir fordern das Ende der Rape Culture!
Außerdem fordern wir eine Aufarbeitung des §175! Sowie eine Aufarbeitung und Entschädigung für Zwangsoperation an Inter*Menschen und Zwangsscheidung und Zwangssterialisation von Trans*Personen, wie sie bis 2011 vom TSG vorgeschrieben war.
Wir fordern ein Recht auf Non-Binarität!
Wir fordern ein Recht auf Androgynität!
Wir fordern ein Recht auf Poly-Elternschaft!
Wir fordern die Anerkennung von lesbischen und allen queeren Beziehungen als vollwertige Beziehungen!
Wir fordern die Anerkennung, dass Mann*sein und Schwangersein existiert!
Wir fordern das Ernstnehmen von psychischer und körperlicher Gewalt in Beziehungen!
Und wir fordern dazu auf, unsere Queer-feminismen intersektional zu denken und unsere verschiedene Betroffenheiten und gesellschaftlichen Positionierungen mitzudenken! Queer-Feminismus muss antirassistisch sein, antifaschistisch, für Klimagerechtigkeit und sich entschieden gegen die Feindlichkeit und Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung stellen. Nationalstaatliche Grenzen, Abschiebungen und Rassimus verletzen, töten und verunmöglichen körperliche Selbstbestimmung und Unversehrtheit für viele Menschen. Zu dem Recht auf Selbstbestimmung gehört das Recht auf Bewegungsfreiheit!

Wir wollen nicht weniger als die Machtverhältnisse, die in Bezug auf Geschlecht und Sexualität herrschen, abschaffen.

Für das Ende von Patriarchat und Heteronormativität!
Für echte Gleichberechtigung aller Geschlechter und die Freiheit aller Menschen, sich auch in Bezug auf Geschlecht und Sexualität frei entfalten zu können!
Für ein gutes Leben für alle überall!

Dafür kämpfen wir. Wir wissen: Alles muss mensch selber machen! Alles müssen WIR selber machen!

Kommt in den queer-feministischen Block!

Kommt am 12. Oktober nach Erfurt auf unsere Demo “Alles muss man selber machen – Feministisch, antirassistisch, klimagerecht für eine solidarische Gesellschaft kämpfen!” – um 13 Uhr am Bahnhofsvorplatz geht es los. Die Demo endet im Erfurter Norden beim HOOD NOT KIEZ Fest, bei dem soziokulturelle Räume ihre Türen öffnen und euch einladen zu einem Tag voll „Musik, Kunst und auf die Wurzel zielender Gesellschaftskritik“.

Den allgemeinen Demo-Aufruf für Samstag sowie News, Stuff und Infos zur Kampagne und darüber, wie ihr mitmachen könnt, findet ihr auf dem Blog oder auf Twitter: @ammsm0105 – der Demo-Hashtag ist #ef1210.


---------- ENGLISH ----------

APPEAL: Queer Feminist Block at „Alles muss man selber machen“-demo on October 12th 2019 in Erfurt

We have to do everything ourselves!
Why a queer feminist block? Why queer feminism?

We fight for corporal and any other form of self-determination! We fight for a just distribution of reproductive work! We fight for the end of cis and heteronormativity! We fight for the end of patriarchy! Before and with us, many activists were committed and are committed to these rights. Every day, inter *, non-binary * and trans * individuals experience pathologization and stigmatization due to a cis-sexistic system. People are declared ill because they do not conform to the social norm. They are denied their identity, they are marginalized, beaten up and killed. Especially trans * feminine persons and queers of color are often victims of violence. Violent sex-giving operations on Inter * children with no medical necessity are still legal and are carried out until today. However, in order to receive a desired medical treatment such as hormones or surgeries as an inter *, non-binary * or trans * person , therapies are still compulsory.

Regulations concerning parenthood and reproductive medical services are strongly adapted to cis-heteronormative ideas of the middle-class nuclear family. Within lesbian couples having a child together, the partner who not gave birth to the child has to try to adopt the child, which is associated with huge obstacles. The access to artificial insemination is hurdled for queer couples. The state refuses to recognize trans * men who give birth to and raise a child as fathers and trans * women who procreate and raise a child, as mothers. People not living in couple’s relationships as well as people who want to assume multiple parenthoods or the sole responsibility for a child, are not intended and so ignored by law. People who do not conform to the binary and heteronormative idea of what parents should be like, love like and live like, are hurdled or denied to be parents. Who does not fit into the outdated image of relationship and family does not count as a part of the „normality“, is marked as different through legislative cementation, is marginalized and made invisible.

The paragraphs 218 and 219a are still in place. Abortions are still a criminal offense, even though they are not punishable. Doctors who inform factually about how an abortion is carried out make themselves punishable. Thus, the freedom of information and the physical autonomy of unwanted pregnant people is massively violated. Instead of supporting affected patients and doctors they are criminalized. This year’s law reform of §219a only further manifests this injustice.

People living with HIV are still strongly stigmatized. The supply of HIV testings is, considering how easy a quick test can be done, insufficient. Those tests do not belong to standard healthcare and affected people often have to bear the costs themselves. People considered as male who have sex with men are still portrayed as a high-risk group. On that basis they are for example forbidden to donate blood. The police is allowed to mark people living with HIV in the federal databases with the official note “contagious”. That pretended protective measure exclusively conceals a massive violation of affected people’s fundamental rights, stigmatizes them and contributes to the marginalization of people living with HIV.

The so-called sex education lessons in the majority of German schools leave much to be desired. They often convey hetero- and cis-normative images that not only have little in common with reality, they also teach problematic images of two-genderedness and its associated roles. However, important topics such as consensus, one’s own boundaries and the boundaries of others are usually not subject of sex education.
Rape Culture is little or not addressed by official bodies. Obsolete role models are still prevailing, sexualized assaults and rape are often played down and relativized legally, politically and medially. Perpetrators are protected. The perspective of those affected is not believed – instead, they are forced into justifying positions.

The situation is particularly serious for queer refugees. In addition to racism during the asylum procedure or on the housing marked they are also subject to anti queer sentiments in society. They are denied their queer identity or experience violence and discrimination because of their identity. They are being deported to allegedly „safe“ countries of origin, despite being exposed to persecution for being queer. Even queer-feminist contexts are not free from racism. Even there people are experiencing racial discrimination.

Especially people with disabilities experience multifarious social exclusion, often they are denied of their own sexual identity and sexuality. There is still much to do in queer-feminist spaces to make them inclusive and accessible.

These are just a few examples of how modes of life are restricted or limited. We think it’s all awful! And as if that were not enough, anti-feminists on the streets, in parliaments and in our everyday lives want to rob us of our rights and our self-determination even more.

We have to deal with it every day and we are sick of it!

We demand the abolition of inter *, non-binary and trans*-pathologization! That means the end of forced therapy, the end of the so-called transsexual law (TSG), the end of sex-assigning operations in Inter * children.
We demand the freedom to make self-determined medical and legal transition!
We demand the recognition of non-binary gender identities!
We demand the abolishment of §218 and §219a!
We demand: Stop the HIV stigma!
We demand a differentiated, critical age-appropriate sex education, which conveys different perspectives, in kindergartens and schools! Sexual diversity is not only part of the biology lessons but must be integrated into the whole curriculum.
We demand the end of the Rape Culture!
In addition, we demand the rehabilitation of victims of §175! As well as a compensation of compulsory surgery on Inter * humans and forced separation and compulsory sterilization of trans * persons, as it was prescribed by the TSG until 2011.
We demand a right to non-binary!
We demand a right to androgyny!
We demand a right to poly parenting!
We demand the recognition of lesbian and all queer relationships as full-fledged relationships!
We demand the acknowledgment that being a man and being pregnant is possible!
We demand that psychological and physical violence in relationships is treated seriously!
And we call for intersectional thinking about our queer feminism and our various concerns and social positioning! Queer feminism must be antiracist, antifascist, climate just and resolutely opposed to the hostility and exclusion of people with disabilities. National borders, deportations and racism hurt, kill and impede physical self-determination and integrity for many people. The right to freedom includes the right to freedom of movement!

We want to abolish the forces that influence the perception of sex and sexuality.

For the end of patriarchy and heteronormativity!
For true equality of all sexes and the freedom of all people to be able to develop freely in terms of gender and sexuality!
For a good life for everyone everywhere!

That’s what we fight for. We know: everything has to be done by ourselves! WE have to do everything ourselves!

Join the queer feminist block!

Please support us on October 12th in Erfurt at our demonstration „Alles muss man selber machen – feminist, anti-racist, climate just and fighting for a solidary society!“ It starts at 1pm at the square in front of the main railway station. The demo ends in the north of Erfurt at the HOOD NOT KIEZ festival, where socio-cultural spaces open their doors and invite you to a day full of „music, art and social criticism“.
The general demo call for Saturday as well as news, stuff and information about the campaign and how you can join in can be found on the blog or on Twitter: @ammsm0105 #ef1210.

Antidiskriminierungstraining für Geschlechtervielfalt

Liebe Menschen,

ihr alle seid herzlich zum Antidiskriminierungstraining für Geschlechtervielfalt – am Sa, 08. und So, 09. Dezember 2018; jeweils von 10 bis 17 Uhr (mit einstündiger Mittagspause); in der Brennessel e. V. – Zentrum gegen Gewalt an Frauen, Brennessel, Regierungstraße 28, 99084 Erfurteingeladen.
*** offen für all gender *** TN*innenanzahl 16 ***
*** noch wenige Plättze frei! *** Wir bitten um Anmeldung über
fit-bar@riseup.net *** (oder auf gut Glück am Samstag um 10h am Start sein :) )

In diesem Antidiskriminierungstraining zum Thema geschlechtliche Vielfalt werden wir uns zu Beginn mit folgenden Fragen beschäftigen:
Was bedeutet eigentlich queer? (Kurzer Input zu queerfeministischen Theorien.) Und was hat das mit Sexualität und Geschlecht zu tun?
Was heißt eigentlich trans und was bedeutet inter*? Hat das etwas mit der aktuell viel diskutierten „Dritten Option“ zu tun?

Und wie beeinflusst uns das, unseren Alltag und Räume, welche wir gestalten? Wie zeigt sich trans* Feindlichkeit in Frauen und Lesben Räumen?
Und wie lassen sich diese Strukturen inklusiver gestalten? Was bedeutet es inter*, trans*, nicht-binäre und genderqueere Personen aktiv einzubeziehen und Strukturen inklusiv zu gestalten?

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam die vielen Begriffe und Ideen erkunden die wir dazu kennen und Neue kennenlernen. Im zweiten Teil des Workshops werden wir reflektieren, wie all das uns selbst betrifft und unseren Aktivismus.
Gemeinsam wollen wir Wege finden, wie wir zusammen daran mitwirken können Strukturen inklusiver für queere, trans* und inter Realitäten zu gestalten.

empowerful greatings,
die FIT*Bar Orga Crew ;)

mit und von Antidiskriminierungstrainer_in: Francis Seeck (Doktorand_in, Humboldt Universität u. Lehrbeauftragte_, Gender and Queer Studies, ASH)
Organisator*innen: fit*bar orga crew
Kooperationspartner*innen: Brennessel e. V. – Zentrum gegen gewalt an Frauen

Gefördert durch den LAP Erfurt / Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, des Thüringer Landesprogramms „Denk bunt“ für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sowie die Stadt Erfurt.